Da kam sie an einen großen See, wo sie weder ein Schiff noch ein Boot fand. Der See war noch nicht fest genug gefroren, um sie tragen zu können, und auch nicht offen und flach genug, so dass sie ihn hätte durchwaten können, und über denselben musste sie hinüber, wenn sie ihr Kind finden wollte. Da legte sie sich nieder, um den See auszutrinken, aber das ist für einen Menschen unmöglich; die betrübte Mutter dachte jedoch, dass vielleicht ein Wunder geschehen werde. –

„Nein, das geht nicht! „ sagte der See, „lass uns lieber sehen, ob wir uns einigen können. Ich liebe es, Perlen zu sammeln, und Deine Augen sind die beiden klarsten, die ich je erblickt habe, willst Du sie in mich ausweinen, so will ich Dich nach dem großen Treibhause hinüber tragen, wo der Tod wohnt und Blumen und Bäume pflegt, jeder von diesen ist ein Menschenleben!“

„O, was gebe ich nicht, um zu meinem Kinde zu kommen! „ sagte die betrübte Mutter, und sie weinte noch mehr, und ihre Augen sanken auf den Grund des Sees und wurden zwei künstliche Perlen. Aber der See erhob sie, als ob sie in einer Schaukel säße und sie flog in einer Schwingung an das jenseitige Ufer, wo ein meilenbreites Haus stand. Man wusste nicht recht, ob es ein Berg mit Wald und Höhlen, oder ob es gezimmert war, aber die arme Mutter konnte es nicht sehen, sie hatte ja ihre Augen ausgeweint.

„Wo werde ich den Tod finden, der mit meinem kleinen Kinde davongegangen ist? „ fragte sie.

„Hier ist er noch nicht angekommen, „ sagte die alte Grabfrau, welche auf das große Treibhaus des Todes Acht haben musste. „Wie hast Du Dich hierher finden können und wer ha! Dir geholfen? „

„Der liebe Gott hat mir geholfen! „ fragte sie, „er ist barmherzig und das wirst Du auch sein! Wo kann ich mein kleines Kind finden? „

„Ja, ich kenne es nicht“, sagte die Frau, „und Du kannst ja nicht sehen! – Viele Blumen und Bäume sind über Nacht verdorrt, der Tod wird bald kommen und sie umpflanzen! Du weißt wohl, dass jeder Mensch seinen Lebensbaum oder seine Blume hat, je nachdem ein Jeder beschaffen ist; sie sehen wie andere Gewächse aus, aber sie haben Herzschlag; des Kindes Herz kann auch schlagen! Halte Dich daran, vielleicht erkennst Du den Herzschlag Deines Kindes, aber was gibst Du mir, wenn ich Dir sage, was Du noch mehr zu tun hast? „

„Ich habe nichts zu geben“, sagte die betrübte Mutter, „aber ich will für Dich bis an das Ende der Welt gehen! „

„Ja, dort habe ich nichts zu schaffen“, sagte die Frau, „aber Du kannst mir Dein langes, schwarzes Haar geben, Du weißt wohl selbst, dass es schön ist, und mir gefällt es! Du kannst mein weißes dafür bekommen, das ist doch immer Etwas! „

„Verlangst Du weiter nichts“, fragte sie, „das gebe ich Dir mit Freuden! „ Und sie gab der Alten ihr schönes Haar und erhielt deren schneeweißes dafür.

Dann gingen sie in das große Treibhaus des Todes, wo Blumen und Bäume wunderbar durcheinander wuchsen. Da standen seine Hyazinthen unter Glasglocken und da standen große, baumstarke Pfingstrosen; da wuchsen Wasserpflanzen, einige recht frisch, andere kränklich, Wasserschlangen legten sich auf dieselben und schwarze Krebse klemmten sich am Stängel fest. Da standen schöne Palmenbäume, Eichen und Platanen, da stand Petersilie und blühender Thymian, jeder Baum und jede Blume hatte ihren Namen, sie waren Jeder ein Menschenleben, der Mensch lebte noch, der eine in China, der andere in Grönland, ringsumher auf der Erde. Da waren große Bäume in kleinen Töpfen, so dass sie ganz verkrüppelt dastanden und nahe daran waren, den Topf zu sprengen. An manchen Stellen stand auch eine kleine schwächliche Blume in fetter Erde, mit Moos ringsumher bedeckt und gepflegt. Aber die betrübte Mutter beugte sich über alle die kleinsten Pflanzen und hörte, wie in ihnen das Menschenherz schlug, und unter Millionen erkannte sie das Herz ihres Kindes wieder.

او رفت و رفت تا بدرياچه بزرگي رسيد كه نه كشتي داشت و نه قايق و سطح آن را قشري نازك از يخ پوشانده بود و گذشتن از آن امكان نداشت ، اما او مي بايستي براي يافتن كودكش به ساحل روبرو مي رسيد، به ناگهان فرياد كشيد :مرگي كه بچه مرا با خود دارد كجاست؟ ناگهان درياچه به سخن آمد و گفت : من مي دانم كجاست بگذار ما هردو صميمانه با هم كنار بياييم ، دل شادي من در اين است كه مرواريدي داشته باشم و چشمان تو روشنترين چشماني هستند كه من تابحال ديده ام اگر تو چشمانت را نثار من كني ، من نيز تو را به گلشن ساحل روبرو خواهم برد آنجا كه مرگ خانه دارد و گلها و درختاني را مي پروراند كه هر يك عمر انساني است . مادر گفت همه وجودم را نثار مي كنم تا كودكم را باز يابم . او اين سخن را گفت و گريست و گريست تا اينكه چشمانش را بصورت دو قطره اشك به كف درياچه فرو چكاند و آنها به دو مرواريد گرانبها بدل شدند ، درياچه هم او را گرفت و گويي كه بر تخت رواني نشسته بود به يك لحظه او را به ساحل ديگر رساند. آنجا كه خانه اي مجلل قرار داشت و فرسنگها وسعتش بود ، انسان نمي دانست كه آيا كوهي پوشيده از جنگل و غار بود ويا اتاقكهاي متعدد اما مادر مسكين قادر به ديدن نبود .

او دوباره فرياد كشيد : مرگي كه بچه مرا با خوددارد كجاست؟ پيرزن گوركن جواب داد: او هنوز باز نگشته است و همچنان كه مي رفت تا گلشن مرگ را محافظت كند پرسيد: چگونه توانستي اينجا را بيابي و چه كسي تو را ياري داد؟

مادر گفت: خداي رحيم ياري ام داد .او با شفقت و مهربان است پس تو هم بر من رحم كن و بگو فرزندم را كجا خواهم يافت؟

پيرزن گفت: من نمي دانم و توهم بينايي خود را از دست داده اي ، بسياري از گلها و درختان امشب پژمردند بزودي مرگ خواهد آمد تا آنها را جابجا كند تو خود مي داني كه هر بشري صاحب گل و يا درخت زندگي است اين گلها و درختها همانند ديگر گلها و درختها هستند ولي اينها قلبي درون خود دارند كه پيوسته مي زند ، برو بگرد شايد بتواني ضربان قلب كودكت را بشناسي ولي به من چه خواهي داد كه بگويم هنوز بايد چه كاري بكني؟

مادر مسكين گفت: من چيزي ندارم ولي بخاطر تو تا پايان عالم خواهم رفت. پيرزن گفت: من آنجا كاري ندارم فقط از تو مي خواهم كه گيسوان قشنگ و سياهت را به من بدهي خودت مي داني كه گيسوانت زيباست و من از آنها خوشم مي آيد در عوض موهاي سپيد مرا بگير كه بهتر ازهيچ است.

مادر گفت: اگر گيسوان مرا مي خواهي حاضرم با كمال ميل آنها را به تو بدهم و دست برگيسوان خود برد و آنها را برداشت و به پيرزن داد و موهاي سفيد او را گرفت.

سپس هردو به گلشن مرگ رفتند. آنجا كه گلها و درختان درهم روييده بودند ، جايي سنبلها زير شقايقها روييده بودند و جايي ديگر بوته هاي گل بزرگ ودرخت آسا شده بودند.برخي كاملا تر و تازه و برخي بيمارگونه و زرد هر درخت و هر گل نام مخصوص خود را داشت. جايي درختان بزرگي را در گلدانهاي كوچك نهاده بودند چنانكه بيم آن مي رفت كه از تنگي جا گلدان بشكند و جايي گلهاي كوچك و ظريفي را بر زمين خوابانده بودند و يا آنان را به گياهان ديگر آويخته و از آنان بي اندازه مراقبت مي كردند اما مادر مسكين بر همه گياهان كوچك خم مي شد و به ضربان دلي كه در آنها نهفته بود گوش مي داد و همچنانكه مي رفت در ميليونها گياه كودكش را بازشناخت.

Das ist es! „ rief sie und streckte die Hand über eine kleine blaue Krokus aus, welche ganz krank nach der einen Seite hinüberging.

„Berühre die Blume nicht!“ sagte die alte Frau, „aber stelle Dich hierher, und wenn dann der Tod kommt – ich erwarte ihn jeden Augenblick – dann lass ihn die Pflanze nicht ausreißen, und drohe ihm, dass Du dasselbe mit den andern Pflanzen tun würdest, dann wird ihm bange werden! Er ist dem lieben Gott dafür verantwortlich, ohne dessen Erlaubnis keine ausgerissen werden darf. „

Auf einmal sauste es eiskalt durch den Saal und die blinde Mutter konnte fühlen, dass es der Tod war, der da kam.

„Wie hast Du den Weg hierher finden können? „ fragte er konntest Du schneller hierher gelangen, als ich? „

„Ich bin eine Mutter! „ sagte sie.

Und der Tod streckte seine lange Hand nach der kleinen, feinen Blume aus, aber sie hielt ihre Hände fest um dieselbe, fest und dennoch besorgt, dass sie eines der Blätter berühren möchte. Da blies der Tod auf ihre Hände und sie fühlte, dass dies kälter war, als der kalte Wind, und ihre Hände sanken matt herab.

„Du vermagst doch nichts gegen mich! „ sagte der Tod. –

„Aber das vermag der liebe Gott! „ sagte sie.

„Ich tue nur. was er will! „ sagte der Tod. „Ich bin sein Gärtner! Ich nehme alle seine Blumen und Bäume und verpflanze sie in den Garten des Paradieses, in das unbekannte Land, aber wie sie dort wachsen und wie es dort ist, das darf ich Dir nicht sagen! „

„Gib' mir mein Kind zurück! „ sagte die Mutter und weinte und bat. Mit einem Mal griff sie mit jeder Hand um zwei hübsche Blumen neben sich und rief dem Tode zu: „Ich reiße alle Deine Blumen ab, denn ich bin in Verzweiflung! „

„Rühre sie nicht an! „ sagte der Tod, „Du sagst, Du seiest unglücklich und nun willst Du eine andere Mutter eben so unglücklich machen! „

„Eine andere Mutter! „ sagte die arme Frau und ließ sogleich beide Blumen los.

„Da hast Du Deine Augen!“ sagte der Tod, „ich habe sie aus dem See aufgefischt, sie leuchteten so stark, ich wusste nicht, dass es die Deinigen waren; nimm sie wieder, sie sind jetzt klarer als zuvor, sieh dann in den tiefen Brunnen hier nebenbei hinab, ich werde die Namen der beiden Blumen nennen, die Du ausreißen wolltest und Du wirst ihre ganze Zukunft, ihr ganzes Menschenleben erblicken, sieh, was Du zerstören und zu Grunde richten wolltest.“

Sie sah in den Brunnen hinab und es war eine Glückseligkeit zu sehen, wie der Eine ein Segen für die Welt ward, zu sehen, wie viel Glück und Freude sich ringsum entfaltete. Und sie erblickte das Leben der Andern, und es war Trauer und Not, Jammer und Elend.

„Beides ist Gottes Wille! „ sagte der Tod.

„Welche ist die Blume des Unglücks und welche die des Segens? „ fragte sie.

„Das sage ich Dir nicht! „ sagte der Tod, „aber das sollst Du von mir erfahren, dass die eine Blume die Deines eigenen Kindes war, es war das Schicksal Deines Kindes, die Zukunft Deines eigenen Kindes! „

Da schrie die Mutter erschrocken auf: „Welche von ihnen war mein Kind? Sage mir das, erlöse das Unschuldige! Befreie mein Kind von all' dem Elend, trage es lieber fort! Trage es in Gottes Reich! Vergiss meine Zähren, vergiss meine Bitten und Alles, was ich gesagt und getan habe! „

„Ich verstehe Dich nicht! „ sagte der Tod. „Willst Du Dein Kind zurückhaben, oder soll ich mit ihm da hineingehen, wo Du nicht weißt, wie es ist? „ –

Da rang die Mutter ihre Hände, fiel auf ihre Knie und betete zum lieben Gott: „Erhöre mich nicht, wenn ich gegen Deinen Willen, welcher der beste ist, bitte! Erhöre mich nicht! Erhöre mich nicht! „

Und sie neigte ihr Haupt auf ihre Brust herab.

Der Tod aber ging mit ihrem Kinde in das unbekannte Land.

(يافتمش) مادر فريادي زد و دستش را بسوي گل زعفراني كه بيمار مي نمود دراز كرد. پيرزن گفت: دستت را از گل كوتاه كن و تامل كن تا مرگ بيايدمن هر آن انتظار او را دارم ، از من نشنيده بگير ولي مگذار كه او اين گل را بچيند او را تهديد كن كه اگر به گل تو دست بزند تونيز گلهاي ديگر را ازجاي خواهي كند.او در پيشگاه خداي مهربان مسئول است و كسي را اجازه آن نيست كه گلي را بچيند تا او نخواهد.

ناگهان نسيم سردي وزيدن گرفت و مادر دريافت كه اين مرگ است كه از راه مي رسد.

مرگ پرسيد؟ راه اينجا را چگونه جستي؟ و چگونه آمدي؟

مادر جواب داد: من مادرم و مرگ دستش را بطرف گل كوچك دراز كرد تا آن را بچيند اما مادر با دستهايش محكم دست او را گرفت و از ترس مي لرزيد.مرگ بر دستهاي مادر نفس سرد خود را دميد و او حس كرد كه اين نفس سردتر از سوز زمستاني است و دستهايش فرو اقتادند.

مرگ بانگ برداشت: تو نمي تواني بر خلاف قدرت من كار كني.

مادر جواب داد: اما خداي رحيم قادر است .

مرگ گفت: من مجري مشيت و اراده اويم و فقط آنچه را كه او خواستار است از من ساخته است. من باغبان گلشن اويم. من همه درختان او را بر مي كنم و از نو آنها را در گلزار بهشت مي نشانم در سرزمينهاي دور و نامعلوم ، اما آنجا چگونه است و چگونه اينها از نو خواهند روييد رازش را بتو نخواهم گفت.

مادر گفت: كودكم را به من بازده و شروع به گريستن كرد و با دو دستش ساقه گل زيبايي را چسبيد و شيون كنان به مرگ گفت: من همه گلهاي تو را خواهم چيد كاسه صبرم لبريز گشته و نوميد شده ام.

مرگ نگران شد و گفت: دست از آن كوتاه بدار تو خود گفتي كه خوشبختي را از دست داده اي حال مي خواهي مادراني ديگر را به خاك سياه بنشاني؟

مادر غمگين و متاثر گفت:مادراني ديگر را؟ و دستش را از ساقه گل برداشت.

مرگ گفت :بيا چشمهايت را بگير من آنها را از درياچه پس گرفتم اكنون اينها روشنتر و بيناتر از سابقند و در كنار خودت به اين چاه عميق نگاه كن و من به تو نام اين دو گل را كه قصد چيدنش را داشتي .به تو خواهم گفت و تو تمامي آينده آنان را خواهي ديد، تمامي عمر سرگذشت آدمي را بنگر و آنچه را كه مي خواستي نظمش را برهم زني چه بود.

مادر به عمق چاه نظر انداخت .چنين ديد كه يكي از آن دو اسباب خير و سعادت را به تمامي فراهم داشت و خوشبختي گردش را فرا گرفته بود و ديگري بعكس در منتهاي ذلت و بدبختي غوطه ور بود.

مرگ گفت: اين هر دو خواست خداوند است.و آنچه كه بايد بداني اين است كه يكي از اين گلها فرزند دلبند توست و آنچه را كه ديدي سرنوشت آينده اوست.

مادر متاثر گفت: پس همان به كه از رنجها و مصائب آسوده اش كني ، و او را ببري به سراي جاودان خداوند. بر خواهشها و زاريهاي من وقعي مگذار و همه را نشنيده بگير.

مرگ گفت: نمي دانم چه مي خواهي .آيا دوست داري او را باز يابي يا آنكه با خود ببرم به جايي كه از آن چيزي نمي داني و ن[واهي دانست؟

مادر دو دستش را به هم پيوست و خداي رحيم را درود فرستاد: اي خداي مهربان نشنيده بگير آنچه من خلاف ميل تو خواستم و آن را خير پنداشتم از من مشنو و مرا ببخش.

مادر سر به گريبان فرو برد و مرگ همراه كودك بعالم نامرئي شتافت.

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