Wudu’, rituelle Waschung

Imam Al-Sadiq (a.s) sagte: „Wer den Wudu’ (die kleine rituelle Waschung bestimmter Körperteile) durchführt und es mit einem Taschentuch danach trocknet, wird eine gute Tat zugeschrieben; und wer den Wudu durchführt und kein Tuch zur Trocknung benutzt, bis er von alleine trocknet, werden 30 guten Taten zugeschriebem.”


Imam Ali (a.s) betete während
seiner Waschung zu Gott, sein Gesicht am Tag der Auferstehung, an dem
viele Gesichter schwarz sind vor Schande und Sünde, zu erhellen. Dann
sprach er dieses Gebet beim Waschen der rechten Hand: „Oh Gott, lege das
Buch meiner Taten am Tag der Auferstehung in meine rechte Hand“. Beim
Waschen seiner linken Hand sagte er. „O Gott, gib mir das Buch meiner
Taten nicht in die linke Hand noch von hinter meinem Rücken hervor. O
Gott, lasse es nicht an meinen Nacken gefesselt sein. Ich suche Zuflucht bei
dir vor dem Feuer der Hölle.“ Während er sein Gesicht mit Wasser benetzte,
sagte er: „Schließe mich in deine Gnade und Segnungen ein“. Während des
Berührens seiner Füße mit Wasser sagte er: „O Gott, lenke meine Anstrengungen
zu einem Weg deiner Zufriedenheit“.

Murtaea Murahari – Spirituelle Gespräche


Der Prophet (s.a.a.s) sagte: “Wudhu verrichtet über Wudhu ist gleich Licht über Licht am Tag des Jüngsten Gerichts .”

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